Mallorca – Immer eine Reise wert

Die Baleareninsel Mallorca bietet nicht nur Strandurlaub und Partynächte. Die aufregende Insel hält auch jede Menge Sehenswürdigkeiten bereit. Die wunderschöne Landschaft wird geprägt durch zahlreiche Nationalparks, Naturreservate und Naturdenkmäler.

Der Nationalpark Mondrago zählt zu den Highlights der Insel. Hier haben seltene Tier- und Pflanzenarten eine Heimat gefunden. Der Park wurde 1995 zum Vogelschutzgebiet ernannt. Teichhühner, Zwergstrandläufer, Blesshühner und Silberreiher haben ihren Lebensraum in den Feuchtgebieten des Nationalparks. Verschiedene Wanderrouten ziehen sich durch das gesamte Gebiet. Durch wunderschöne Steineichenwälder, weite Dünenlandschaften, entlang von faszinierenden Steilküsten und zahlreichen kleinen Salzwasserseen, hier wird wilde Naturlandschaft pur geboten.

 

Mit dem Auto nach Mallorca reisen? Nicht gerade empfehlenswert, der Weg ist mühsam und wird oft durch andere Fahrzeuge beeinträchtigt.

 

Auch der Naturpark S’Albufera im Norden Mallorcas besticht durch seine riesige Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen. Er gehört zu den wichtigsten Feuchtgebieten der Balearen. Hier findet man viele seltene Reptilien, Amphibien und mehr als 270 Vogelarten. Bei einer Rundtour zu Fuss oder mit dem Fahrrad kann man die Schönheit des Naturparks genießen.

Atemberaubend aber auch nicht ungefährlich erweist sich das Klettern in der Torrent de Pareis. Hier trifft man auf das spektakulärste Naturwunder Mallorcas. Die größte Erosionsschlucht Europas zieht im Norden aus der Sierra Tramuntana hinab zum Meer. Da es viele Felsbarrieren zu überwinden gilt, sollte die Durchquerung des unwegsamen Canyons nur von erfahrenen Wanderern vorgenommen werden. Nach starken Regenfällen ist der Canyon unpassierbar.

Mallorca – Trauminsel der Superlative

Die Ferieninsel Mallorca gehört nach wie vor zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Azurblaues Meer, traumhafte von Palmen gesäumte Sandstrände, weite Dünen, romantische Buchten, spektakuläre Gebirgszüge sowie geschichtsträchtige Städte und urige Fischerdörfer bestimmen das Landschaftsbild.

Wollten Sie schon immer Mal nach Mallorca reisen? Hier auf der größten Insel der Balearen wird Erholung großgeschrieben. Hier kommen Sonnenhungrige, Natur- und Kunstliebhaber, Aktivurlauber und Wassersportbegeisterte gleichermaßen auf ihre Kosten.

Die herrlichen Strände und idyllischen Buchten gehören zu den Highlights der Insel. Im Süden Mallorcas befindet sich der Naturstrand Es Trenc. Der besonders schöne Strandabschnitt besticht durch türkisfarbenes Wasser, schneeweißen Sand und einzigartiges Karibik-Flair. Nur wachsen hier Pinien anstelle von Kokospalmen. Der abfallende Strand eignet sich ideal für Familien mit Kindern.

Cala Agulla zählt ebenfalls zu den schönsten Stränden auf Mallorca. Er befindet sich im Norden von Cala Ratjada und wird von den Felsen der Punta Agulla begrenzt. Dieses herrliche Panorama verzaubert die Strandbesucher stets aufs Neue. Hier kann man die Seele baumeln lassen und neue Energien für den Alltag tanken.

Mallorca ist ein Paradies für Wassersportler. Ob Segeln, Surfen, Rudern, Wasserski, Bootfahren, Schnorcheln oder Tauchen, das Angebot an Wassersportmöglichkeiten ist riesig. Die Buchten von Pollenca und Alcúdia gelten als beste Segel- und Surf-Reviere der Insel. Die zahlreichen Tauchreviere Mallorcas offenbaren eine ursprüngliche Unterwasserwelt mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna.

mallorca-mountains-1402776-m

Was ist eine aggressive Werbestrategie?

In der Werbung, sei es im Internet, im Radio, in Zeitschriften oder auch im TV, finden sich immer wieder verschiedenen Werbeaktionen, welche für Empörung unter den Endverbrauchern sorgen. Doch ist dies stets gewollt, denn durch die Empörung wird über den Werbesport, die Anzeige oder die Webseite gesprochen, was die Unternehmen mit der aggressiven Werbung bezwecken möchten, denn die Mundpropaganda stellt ein sehr wichtiges Kriterium für die erfolgreiche Werbung dar! Jedoch muss ein Unternehmen hierbei mit äußerster Vorsicht vorgehen, denn durch aggressive Werbung kann auch der Ruf der Firma geschädigt werden.

Wo sind die Grenzen für aggressive Werbung?

Die Grenzen für die aggressive Werbung hängen generell von der Toleranzschwelle der Zielgruppe ab, welche durch die Werbung erreicht werden soll. So muss natürlich bei Werbung, die Jugendliche oder Kinder ansprechen soll, bei Weitem vorsichtiger vorgegangen werden, als bei Werbestrategien, die auf erwachsene Personen abzielen. Grundsätzlich muss sich auch die aggressivste Werbung natürlich in einem legalen Feld bewegen, damit das Unternehmen nicht mit Klagen überhäuft wird und eventuell eine Rufschädigung erleidet.

Ist aggressive Werbung überhaupt nötig?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden und jede Firma sollte dies selbst entscheiden. Bevor eine aggressive Werbestrategie ausgearbeitet wird, ist es absolut empfehlenswert, sich von einer Agentur, wie beispielsweise von der Firma Admotion.ch, umfangreich beraten zu lassen. Derartige Werbe- und Webagenturen weisen einen umfangreichen Erfahrungsschatz auf und wissen daher ganz genau, wo in Bezug auf die Effektivität der Werbung, die klaren Grenzen liegen.

Wichtige Punkte für erfolgreiche Werbestrategie

Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt in der heutigen Zeit mit der Werbung, denn ohne eine genau durchdachte Werbestrategie, kann sich keine Firma von der Konkurrenz abheben. Damit durch die Werbung jedoch neue Kunde gewonnen sowie Verkäufe und Aufträge gesichert werden können, muss ein Unternehmen einige grundlegende und wichtige Aspekte für die erfolgreiche Werbung beachten – denn der Endverbraucher wird immer anspruchsvoller.

Alle Medien müssen in die Werbestrategie mit einbezogen werden

Bereits bei der Entwicklung der Werbestrategie muss unbedingt bedacht werden, dass alle heutzutage üblichen Medien, wie Zeitschriften, Radio, TV und natürlich auch das Internet für den Erfolg der Werbungvon hoher Bedeutung sind! Eventuell können noch weitere Werbemedien miteinbezogen werden, wie zum Beispiel Flyer, Messeauftritte, Sponsoring oder spezielle Werbeaktionen auf öffentlichen Veranstaltungen. Dies mag sich in erster Linie sehr einfach anhören, doch bereits die reine Onlinewerbung nimmt hierbei ein ungemein breites Feld ein und ein Unternehmen ist daher stets gut beraten, für den eigenen Onlineauftritt eine Agentur zu beauftragen. Um sich über die Onlinewerbung umfangreiche zu informieren, ist es zu empfehlen, einmal die Seite der Agentur Admotion.ch zu besuchen.

Die Zielgruppe ermitteln

Zu Beginn der Entwicklung einer eigenen Werbestrategie muss in erster Linie die klare Zielgruppe für das Produkt oder die Dienstleistung ermittelt werden. Denn auf diese Zielgruppe muss die Gestaltung des Webauftritts, der Radiospots, Zeitungsanzeigen und auch TV-Werbesports abzielen, damit sich die potenziellen Kunden auch wirklich angesprochen fühlen.

Dienst nach Vorschrift

Wenn in einem Unternehmen das Betriebsklima nicht stimmt, verlieren die Mitarbeiter das Interesse am Wohlergehen der Firma. Unglaublich schnell gehen einige Mitarbeiter dann dazu über, ihre Arbeitsleistung auf den Dienst nach Vorschrift zu reduzieren. Aufgaben, die erteilt werden, sind meist schnell erledigt. Im Anschluss daran wartet der Mitarbeiter brav und still auf weitere Anweisungen. Dies geschieht zum Beispiel dann, wenn Mitarbeiter den Eindruck haben, dass ihr Engagement nicht gewürdigt wird. Wenn Eigeninitiative nicht zu einem Lob führt, Fehler dagegen gerügt werden, gehen viele nur noch ungern ein Risiko ein und unterlassen jede Handlung, die nicht von oben abgesegnet wurde. Auch wenn die Mitarbeiter den Eindruck haben, dass aus der Führungsebene keine Initiative zurückkommt und Probleme der Mitarbeiter offensichtlich ignoriert werden, verringert sich die Bereitschaft, mehr für die Firma zu tun als unbedingt notwendig ist. Auch ob die Kunden zufrieden sind und ein Produkt oder eine Dienstleistung des Unternehmens weiterempfehlen (gemessen durch den Net Promoter Score) trägt zur Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter bei.

Wenn mehrere Mitarbeiter solche Einstellungen entwickeln, sollte das von der Firmenleitung als Alarmsignal gewertet werden. Grössere Projekte können auf diese Weise fast nicht mehr erfolgreich abgeschlossen werden. Wenn an einer Stelle Probleme auftauchen, fühlt sich fast nie jemand zuständig, diese Probleme an die Führungsebene weiterzugeben. Nicht selten läuft ein solcher Betrieb mit offenen Augen in den Abgrund. Daher ist es wichtig, dass die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten gut funktioniert. Der Verlauf von Projekten sollte jederzeit dokumentiert und von mehreren Seiten beurteilt werden. Ausserdem ist es wichtig, dass Eigeninitiative von Mitarbeitern positiv aufgenommen und gelobt wird. Es sollte jedem klar sein, dass der Erfolg des Unternehmens von jedem Einzelnen abhängt und dass auch der Beitrag jedes Einzelnen willkommen ist und geschätzt wird.

Gemeinnützige Vereine

Ob ein Verein gemeinnützig ist oder nicht, hängt in erster Linie davon ab, ob ein entsprechender Antrag eingereicht und genehmigt wurde. Ohne diese Genehmigung ist es unabhängig von den tatsächlichen Inhalten der Vereinsarbeit nicht gestattet, Spenden steuerlich geltend zu machen. Da gerade die steuerliche Relevanz der Spenden und Vereinseinnahmen von Bedeutung ist, werden Anträge auf Gemeinnützigkeit stets sehr genau geprüft.

Das erste Kriterium für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit betrifft die Tätigkeit der Organisation. Vereine, die sich mit Sport oder Kultur beschäftigen, werden fast immer als gemeinnützig anerkannt. Wo die Grenzen zwischen Sport und Spiel liegen, ist jedoch nicht immer ganz einfach zu erkennen. Daher lohnt auch bei Vereinen, die sich in bisher noch nicht anerkannten Bereichen beschäftigen, der Versuch eines Antrages auf Gemeinnützigkeit. Die Tätigkeit muss jedoch nicht nur in einem anerkannten Bereich liegen, sondern auch im Dienste der Allgemeinheit durchgeführt werden. Der Net Promoter Score misst die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Produkt, eine Dienstleistung oder in diesem Fall ein Verein weiterempfohlen wird. Ist ein Verein zu sehr auf sich selbst bezogen, kann dies dazu führen, dass keine Gemeinnützigkeit anerkannt wird. Zuletzt wird auch darauf geachtet, dass die Vereinsmitglieder mit Engagement und Opferbereitschaft im Verein mithelfen. Wenn Vereinsgelder dazu verwendet werden, dass die Mitglieder bestimmte Aufgaben übernehmen, dann kann dies den Verlust der Gemeinnützigkeit bedeuten. Die Gelder, die mit der Vereinstätigkeit eingenommen werden, müssen stets zweckgebunden verwendet werden. Auch nach einer Auflösung des Vereins darf das Geld nicht einfach unter den Mitgliedern aufgeteilt werden. In diesem Fall ist eine Spende an eine andere gemeinnützige Organisation notwendig.

Dem Knochenschwund mit Sport vorbeugen

Durch unterschiedliche Faktoren in unserem Leben kann es früher oder später zu einer sogenannten Osteoporose in unserem Körper kommen, wobei es sich um eine gravierende Reduzierung der Knochendichte handelt. Hierdurch werden die Knochen des Betroffenen immer brüchiger und halten irgendwann den täglichen Belastungen nicht mehr stand und es stellen sich sehr häufig auch bereits durch die kleinsten Stösse und Erschütterungen Knochenbrüche ein. Daher raten die Ärzte dazu, der Osteoporose frühzeitig mit viel Sport entgegenzuwirken.

Welcher Sport eignet sich für die Osteoperose-Prophylaxe?

Prinzipiell kann der gesundheitsbewusste Mensch jede erdenkliche Sportart für die Vermeidung einer frühzeitigen Osteoporose durchführen, denn jede Sportart regt die Knochen des Menschen dazu an, ständig neue Knochenzellen zu bilden, wodurch der Erhalt der Knochendichte sehr gut gefördert wird. Möchte der Sportler am liebsten in seinen eigenen vier Wänden trainieren, so kann er sich beispielsweise einen hochwertigen Heimtrainer von der Firma Preducts.ch anschaffen. Andere Sportler möchten lieber in der freien Natur Sport betreiben oder sich in Gesellschaft von Gleichgesinnten in einem Verein sportlich betätigen – alles kein Problem, denn unter dem Kontext der Vermeidung der Osteoporose stellt die sportliche Aktivität des Menschen an sich das wichtigste Kriterium dar und nicht, welche Sportart ausgeübt wird. Doch sollte unbedingt auch auf eine kalziumreiche Ernährung geachtet werden, denn Kalzium ist für den Erhalt der Knochendichte ebenso wichtig, wie Sport!

Wenn die Stabilität der Knochen nachlässt

Ungemein viele Menschen sind von der sogenannten Osteoporose betroffen, welche im Volksmund auch als Knochenschwund bezeichnet wird. Prinzipiell handelt es sich bei dieser Erkrankung um eine gravierende Veränderung der Knochendichte, wodurch die Knochen der betroffenen Person eine erhöhte Anfälligkeit für Brüche aufweisen. Häufig wird die Osteoporose als reine Alterserkrankung bezeichnet, doch auch bei jungen Menschen kann sich unter bestimmten Umständen eine Reduzierung der Knochendichte einstellen.

Wie entsteht die Osteoporose?

Die Mediziner wissen heutzutage von ungemein vielen Auslösern für die Osteoporose, wobei jedoch grundsätzlich eine Verringerung der Kalziumkonzentration in den Knochen den Knochenschwund auslöst. Dieser Kalziummangel kann wiederum aus unterschiedlichen Faktoren resultieren, wie zum Beispiel durch den Alterungsprozess, durch eine nicht ausgewogene Ernährung, durch verschiedene Medikamente, die den Knochen Kalzium entziehen und sogar durch eine dauerhaft nicht ausreichende Dosis Sport kann laut vieler Mediziner früher oder später eine Osteoporose verursachen.

Warum ist Sport so wichtig für die Knochen?

Durch das regelmässige Training, wie mit einem Heimtrainer der Firma Preducts.ch, werden die Knochen aufgrund der Belastungseinwirkungen dazu angeregt, neue Knochenzellen zu produzieren, was sich natürlich erheblich auf die Stabilität des menschlichen Skeletts auswirkt. Daher raten die Ärzte ihren Patienten, die eine anfängliche Osteoporose aufweisen, regelmässig Sport zu betreiben und zudem natürlich sehr viele kalziumhaltige Lebensmittel zu konsumieren.

Warum reduziert sich der Kalziumgehalt in den Knochen?

Die Knochen dienen dem Körper grundsätzlich als Speicher für den Mineralstoff Kalzium und sollte dem Organismus dieser essenziellen Nährstoff nicht regelmässig und in einer ausreichenden Menge über die Nahrung zugeführt werden, zapft der Körper automatisch diese internen Kalziumspeicher an, da er den Mineralstoff beispielsweise auch für verschiedene Stoffwechselprozesse benötigt – eine Osteoporose entsteht.

Die Metropolen der Schweiz

Die fünf größten Städte in der Schweiz sind Zürich, Genf, Basel, Lausanne und Bern. Alle anderen Städte des Landes haben weniger als 100.000 Einwohner.

Berns sehenswerte mittelalterliche Altstadt mit ihren typischen Laubengängen wird von der Aare umschlossen, die hier eine Flussschleife bildet. Auch der Bärenpark gehört zu den Attraktionen der Bundesstadt. Kunstfreunde gehen gern ins Zentrum Paul Klee – der berühmte Künstler stammte aus der Region. Das Kunstmuseum in Bern wurde 1879 eröffnet und ist das älteste in der Schweiz.

Lausanne liegt am Nordufer des Genfer Sees im Kanton Waadt. Die gotische Kathedrale Notre-Dame oberhalb der Stadt dominiert das Panorama von Lausanne. Die Stadt ist Sitz des Internationalen Olympischen Komitees und bietet in seinem Musée Olympique einen spannenden Überblick über die olympische Bewegung der Neuzeit.

Basel am Rhein im Nordwesten der Schweiz, eine Hochburg der Pharmaindustrie, ist gleichwohl eine Stadt der Kunst. Alljährlich findet hier die bedeutende Kunstmesse Art Basel statt. Das Kunstmuseum der Stadt beherbergt die international älteste städtische Sammlung. Messeturm und Fernsehturm von Basel sind die höchsten Gebäude in der Schweiz.

Genf ist Sitz von 25 internationalen Organisationen und bekannt für sein weltstädtisches Flair. Das größte Kunstmuseum der Stadt ist das Musée d’art et d’histoire. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Palais des Nations, die Moschee und die berühmte Fontäne im Genfer See.

Zürich an der Limmat ist das Finanzzentrum der Schweiz. Die City der größten Stadt des Landes (knapp 395.000 Einwohner) wird geprägt vom Zürichsee und von eleganten Einkaufsstrassen. Zum Ausgehen und Bummeln bietet sich die Altstadt an, das Zürcher Kulturangebot ist gross und vielseitig. Die nähere Umgebung Zürichs eignet sich besonders gut als Standort für Touristen und Geschäftsleute, beispielsweise im Seedamm Plaza, das als Seminarhotel Schweiz, Location für Veranstaltungen aller Art und wegen seiner Küche viel Renommee besitzt.

Reisetipps für die Schweiz

Die mit acht Millionen Menschen recht dicht besiedelte Schweiz ist dennoch für Naturfreunde wie uns ein immer wieder lohnendes Reiseziel. Was uns fasziniert, sind die Kontraste zwischen den einzelnen Kantonen und das unterschiedliche Lebensgefühl im deutschsprachigen Teil der Schweiz, in der im Westen gelegenen Romandie und im Tessin. Wir lieben besonders das Wallis im Süden und Graubünden im Osten.

In Graubünden zieht es uns ins Engadin und in den Schweizerischen Nationalpark, der älteste seiner Art in den Alpen. Er besteht seit 1914 und ist 170 Quadratkilometer gross. Dort sind die Besucher gehalten, nicht von den Pfaden abzuweichen, um den Lebensraum der Tiere nicht zu stören. Leider kommen in den letzten Jahren immer mehr Menschen in den Park, sodass man nicht mehr so viele Tiere zu Gesicht bekommt. Aber wir hatten schon Glück und sahen sogar Bartgeier, die seit 1991 wieder hier leben.

Im Wallis wandern wir gern, z. B. zur Safranhochburg im Bergdorf Mund oder durch die Weinberge des Unterwallis. Aber manchmal zieht es uns auch nach Zürich, wo sich Grossstadtflair und Kleinstadtcharme paaren. Übernachtet wird im Seminarhotel Schweiz, wie sich das Seedamm Plaza in Pfäffikon auch nennt. Zur Abwechslung lassen wir uns dann mal fahren – bei einer Schiffstour auf dem Zürichsee. Zwischen 90 Minuten und sage und schweige siebeneinhalb Stunden kann man sich auf dem Wasser aufhalten, aber wir achten darauf, dass das Flanieren am See nicht zu kurz kommt. Oder wir spazieren durch den Chinagarten in Seefeld. Diese sehr schöne Parkanlage wurde im Jahr 1994 eröffnet.

Go to Top